(aus natur Sonderheft2026 S.6 in Zusammenarbeit mit Bild der Wissenschaft)
(aus natur Sonderheft2026 S.7 in Zusammenarbeit mit Bild der Wissenschaft)
(aus natur Sonderheft2026 S.20 in Zusammenarbeit mit Bild der Wissenschaft)
(aus natur Sonderheft2026 S.21 in Zusammenarbeit mit Bild der Wissenschaft)
https://www.spektrum.de/video/wichtiges-windsystem-jetstream/1655198
https://www.sonnenseite.com/de/wissenschaft/forschende-der-uni-graz-belegen-klimawandel-in-der-atmosphaere/
Stürme:
https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Kann-man-die-Energie-von-Hurrikans-nutzen-article21232572.html
https://www.eike-klima-energie.eu
Neuerdings durch Wetterlage Ozonloch am Nordpol?
https://www.wetteronline.de/klimawandel/besondere-wetterlage-rekord-ozonloch-ueber-nordpol-2020-03-26-oz
Weitere Hinweise auf ozonschädigende Chemikalien in der Atmosphäre:
FCKWs ungeklärten Ursprungs?!
Weitere Stoffe, die die Ozonbildung beeinflussen können(gemäß Microsoft Copilot):
1. Sauerstoff (O₂)
Grundbaustein für Ozonbildung: UV-C-Strahlung spaltet O₂ → O + O → O₃.
Ohne ausreichenden Sauerstoff in der Stratosphäre gäbe es keine Ozonschicht.
2. Stickstoffverbindungen (NOx) – in kontrollierter Menge
In natürlichen Mengen regulieren sie die Ozonbildung.
Übermäßige NOx (z. B. aus Flugzeugen) können jedoch Ozon zerstören.
3. Methan (CH₄)
Methan reagiert mit Chlorverbindungen und bindet sie, bevor sie Ozon zerstören können.
In moderaten Mengen kann Methan somit indirekt schützende Wirkung haben.
4. Wasserdampf (H₂O)
In der Stratosphäre trägt Wasserdampf zur Bildung von Hydroxylradikalen (OH) bei, die wiederum Ozonreaktionen beeinflussen.
Auch hier gilt: In natürlichen Mengen stabilisierend, in Übermaß schädlich.
Atmosphäre als Müllhalde??




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